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<pre>Nun ist es natürlich nichts wirklich Ungewöhnliches, dass ein in München gastierendes Team denkbar schlechte Karten hat, wenn es um die Vergabe der Punkte geht. Dennoch steht außer Frage, dass sich in den vergangenen Jahren keine Mannschaft dankbarer als der Hamburger SV in den Fluten der Isar versenken ließ.  <p> Mit jeweils 60 Gegentoren haben der VfL und die TSG ligaweit die zweitmeisten. Das weiß auch Tipp-Experte Christian, der die höheren Chancen auf einen Dreier den Gästen zurechnet. Allerdings ist eine Absicherung keinesfalls verkehrt und deshalb lautet sein Bochum Hoffenheim Tipp „Doppelte Chance X2 & Beide Teams treffen“. Dafür nimmt er bei Happybet eine Quote von 2,25 mit.  <p>  Im Gegensatz zu den Wettanbietern, die die Siegchancen für Darmstadt und Bremen etwa gleichverteilen, legen sich die Wettfreunde allerdings fest und denken, dass trotz aller Heimstärke die Euphorie des ersten Sieges Bremen zu einem weiteren Sieg führt. <p> Dafür haben die Bullen die beiden bisherigen Aufeinandertreffen in Liga und Pokal in dieser Spielzeit zu Hause gewonnen (3:0 und 2:1). Trotz des aktuellen vierten Ranges spielt RB seine zum Vergleichszeitpunkt zweitschlechteste Saison im Oberhaus. Mit dem 1:1 gegen Schlusslicht Kiel am vergangenen Spieltag verpasste Leipzig den dritten Sieg am Stück. <p>  In einer bislang rundum gelungenen Hinrunde ist es nämlich allein die zunehmend ärgerliche Abschlussschwäche, die den Geißböcken erheblich auf die Stimmung drückt: In fünf der letzten sechs Pflichtspiele wollte der Ball partout nicht in das gegnerische Tor.  </pre>


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<pre>Und so beginnt in Stuttgart wieder das Zittern, da der Abstieg in die Bundesliga sieben Spiele vor Saisonende noch immer möglich ist.  <p> Zum einen das Eröffnungsspiel, bei dem Serienmeister Bayern München am Freitag, den 18. August in der heimischen Allianz Arena auf Bayer Leverkusen trifft (20:30 Uhr, ZDF und Eurosport übertragen live); zum anderen das rheinische „Zoff-Derby“ zwischen dem FC Köln und Borussia Mönchengladbach.  <p>  Schon jetzt liegt Tabellenführer Borussia Dortmund mit neun Punkten voran. Mehr sollten es nicht werden, wollen die Bayern den BVB nochmal einholen. <p> Eine gewisse Kaltschnäuzigkeit fehlte der Werkself in der Tat. Nicht einmal der 1:0-Führungstreffer brachte Ruhe und Sicherheit. Vor der Pause kassierte sie noch den Ausgleich und es schien als, würde sich die Truppe von Trainer Heiko Herrlich davon nicht erholen. <p>  Dass am vergangenen Samstag die gesamte Opel Arena am gemeinsamen Strange zog, vermochte die ohnehin auswärtsschwachen Berliner entscheidend einzuschüchtern, die folgerichtig vor allem in der ersten Hälfte gar nicht richtig auf dem Platz zu stehen schienen.  </pre> 


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<pre> Somit kann bei der Heimpremiere gegen die Hertha also kaum etwas schiefgehen – möchte man meinen. Wäre da nicht die aus BVB-Sicht alles andere als zufriedenstellende Bilanz der jüngsten fünf Auseinandersetzungen.  <p> Diesbezüglich kann es keinen Zweifel geben, dass der BVB einen schier uneinholbaren Schritt weiter ist: Thomas Tuchel hat seine Mannschaft schließlich nicht nur mit einem endlich wieder funktionieren Offensivkonzept ausgestattet, sondern schickt seine Mannen obendrein auch noch in bestechender Frühform auf den Platz.  <p>  Im Vergleich zum FC Augsburg kann die Mannschaft von Martin Schmidt lediglich ihr etwas besseres Torverhältnis in Anschlag bringen: Um das Abrutschen unter den roten Strich zu verhindern, machen sich folglich fünf weitere Kraftakte erforderlich. <p>  Wenngleich der FC Bayern üblicherweise genau in solchen Situationen zu kraftmeierischen Reaktionen neigt, scheint aktuell selbst ein Heimspiel gegen den FSV Mainz mit gewissen Risiken behaftet — zumal der Gast aus nachvollziehbaren Gründen die deutlich größere Motivation in petto hat. <p>  Nichtsdestotrotz sollten sich die Früchte seiner Arbeit so rasch wie möglich auch auf dem Punktekonto bemerkbar machen. Am besten natürlich schon am kommenden Samstag in Leverkusen, wo die 96er zwar zum Glück wieder auswärts ran dürfen, dafür aber auf einen hochkarätigen Gegner treffen.  </pre>


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<pre> Achtmal in 15 Ligaspielen hat Bayern nämlich beide Halbzeiten für sich entscheiden können. â†’Zu den Quoten  <p> Das Bundesliga-Debüt von Zsolt Löw als RB-Trainer ist dank des 3:1-Heimerfolgs gegen Hoffenheim derweil geglückt. Es war der zweite Dreier an den letzten drei Spieltagen für die Kicker aus der Heldenstadt. Von den elf Ligaspielen davor hatten die Sachsen ebenfalls (nur) zwei gewonnen. Auswärts sind die Roten Bullen seit sieben Partien im Oberhaus ohne Sieg (4U, 3N).   <p> Im heimischen Signal Iduna Park hat sich die Borussia bislang zudem noch nichts zuschulden kommen lassen. So hat der BVB die ersten drei Bundesliga-Heimspiele der neuen Spielzeit allesamt für sich entschieden. <p>  Letztlich stellte die eindeutige Angelegenheit in Ingolstadt zwar zunächst einmal nur unter Beweis, dass sich die Westfalen derzeit in einer außerordentlich guten Verfassung befinden, dennoch ist fraglos auch das muntere Spekulieren erlaubt, welchen Anteil die Hausherren selbst zu der deutlichen Abreibung beigetragen haben.  <p> Dies gilt in gewisser Weise auch für die Gladbacher Gäste. Rechnerisch gesehen ist es zwar nach wie vor möglich, dass die Fohlen von Position vier und damit dem letzten Champions League-Rang noch verdrängt werden könnten, angesichts des weitaus besseren Torverhältnisses ist die Gefahr aber rein theoretischer Natur.  </pre>


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<pre> Bild: der Buchmacher Bet3000 geht fest davon aus, dass Michael Frontzeck den 3Spieltag dieser Saison nicht mehr als 96-Trainer erleben wird.  <p> Dank dieses geglückten Endspurts haben die Borussen in der laufenden Saison nunmehr zehn von elf Heimspielen für sich entschieden; lediglich der auswärtsstarke Aufsteiger aus Darmstadt luchste den Westfalen in der Hinrunde einen Zähler ab.  <p>  Sportvorstand Michael Reschke erklärte nach dem Remis gegen den Tabellenletzten den Abstiegskampf für mehr oder weniger beendet. „Die Wahrscheinlichkeit auf den Klassenerhalt ist sehr groß. Wir werden nicht mehr absteigen„, so Reschke, nachdem der 38. Punkt im Trockenen war. <p>  Tuchel traf daher den Nagel auf den Kopf, als er sagte: „Wir haben das Gefühl, dass wir ein paar Punkte zu wenig haben. Es wird ein weiter und schwerer Weg.“  <p> Zwar war die Performance in Leipzig keine berauschende, doch es ist eine besondere Qualität, Spiele zu gewinnen, auch wenn die Leistung nicht besonders gut war.  </pre>


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